Bubaque
Die Hauptinsel und das Tor zum Archipel. Hier starten die meisten Reisenden: Hotels, Restaurants, Tauchschulen und der einzige reguläre Fährhafen.
88 Inseln, jede mit eigenem Charakter. Hier sind die wichtigsten Ziele des Archipels.
Der Bijagos-Archipel erstreckt sich über rund 10.000 km² vor der Küste Guinea-Bissaus. Nur 23 der 88 Inseln sind dauerhaft bewohnt – der Rest ist pure Wildnis: Mangrovenwälder, Sandstrände, Korallenriffe.
Seit 1994 ist das gesamte Archipel UNESCO-Biosphärenreservat. Die Inseln sind nicht nur ökologisch einzigartig, sondern auch kulturell: Das Volk der Bijago hat eine der ältesten matrilinearen Gesellschaften Westafrikas bewahrt.
Von touristischer Infrastruktur bis zu totaler Abgeschiedenheit – für jeden das Richtige.
Die Hauptinsel und das Tor zum Archipel. Hier starten die meisten Reisenden: Hotels, Restaurants, Tauchschulen und der einzige reguläre Fährhafen.
Heimat der weltberühmten Salzwasser-Hippos – die einzigen Flusspferde, die im Salzwasser leben. Zugang nur mit ausgebildetem lokalen Guide.
Einer der wichtigsten Nistplätze für Meeresschildkröten in Westafrika. Die unbewohnte Insel beherbergt jährlich Tausende von Schildkröten.
Die einstige Hauptstadt Portugiesisch-Guineas. Verfallene Kolonialgebäude, breite Prachtstraßen und eine melancholische Schönheit wie in einem Zeitreise-Film.
Für Angler und Abenteurer, die sich wirklich abseits der Pfade befinden möchten. Außergewöhnliche Fischgründe und authentisches Bijago-Leben.
Eine der schönsten Inseln für Badeurlaub und Erholung. Lagunen, weiße Strände und ein einfaches Öko-Resort für Naturliebhaber.
Von Bissau (Festland) mit der Fähre nach Bubaque: ca. 4–5 Stunden je nach Bootstyp. Pirogue-Taxis für kürzere Strecken zwischen den Inseln.
Malaria-Prophylaxe empfohlen. Reiseimpfungen (Gelbfieber, Typhus) abstimmen. Reisekrankenversicherung mit Rücktransport ist Pflicht.
Strom und Internet sind außerhalb von Bubaque sehr eingeschränkt. Bargeld (CFA-Franc) ist die Hauptzahlungsmethode. Kreditkarten werden kaum akzeptiert.